»Wicked Problems«

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Der Vortrag wurde auf der Konferenz "Practice-Based-Research" gehalten, die vom 01.12. bis 03.12.2011 an der Bauhaus-Universität in Weimar zu Problemen der Forschung im Design und in den Künsten stattfand.

In diesem Vortrag nehme ich auf Bitte der Veranstalter meine Gedanken zu der Kategorie der "Wicked Problems" auf als einem Versuch, die Besonderheit der Vorgehensweise von Designerinnen und Designer über deren Zuwendung zu einer besonderen Klasse von Problemen zu definieren. Ich weise darauf hin, dass die Besonderheit im Gegenstand ein Ergebnis der eingesetzten Methoden und Vorgehensweisen ist und nenne Designerinnen und Designer Generatoren der Ganzheit und Meister des Framings. Ich fordere eine Abkehr vom tradierten Modell, der Designprozess beginne im Unbestimmten und mit einer Idee.

Erst nach Fertigstellung wurde mir deutlich, wie sehr dieser Vortrag auf meinen Überlegungen zur "Fassungslosigkeit" und zur Inkommensurabilität beruht.

Die Passagen innerhalb der eckigen Klammern wurden von mir aufgrund eng bemessener Zeit nicht verlesen.

Einige Bemerkungen zur Spezifik von Design als Forschung